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Ein zusätzliches Einsatzfahrzeug
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Rettungshunde im Polizeirevier Aalen
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Die Rettungshundestaffel Ostwürttemberg e.V. wurde ausgezeichnet.
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Ein zusätzliches Einsatzfahrzeug, je zur Hälfte finanziert durch eine Spende der Kreissparkasse Ostalb und aus eigenen Mitteln des Vereins, konnte die Rettungshundestaffel Ostwürttemberg anschaffen und nun in Betrieb nehmen. Die Spendenübergabe erfolgte durch den Leiter der Sparkassengeschäftsstelle Aalen-Grauleshof Manfred Hahn (Bildmitte) an die Vertreter der Rettungshundestaffel, Mary-Jane und Wolfgang Köllges sowie die 10-jährige Jack Russel-Hündin Coco, die bereits viele erfolgreiche Rettungseinsätze geleistet hat und mit ihrer großen Erfahrung auch Menschenleben retten kann. Über weitere Spenden für ihre wichtige Arbeit freuen sich die Mitglieder der Rettungshundestaffel:
Spendenkonto 800 114756 bei der Kreissparkasse Ostalb, BLZ 614 500 50.


Spendenbild

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Rettungshunde im Polizeirevier Aalen

 http://www.polizei-aalen.de

Auf die reibungslose Zusammenarbeit der verschiedenen Hilfsorganisationen und Polizei wird ein immer größerer Wert gelegt.

Die RHS Ostwürttemberg e.V. hatte daher am Do 12.02.09, auf Grund einer Einladung die Möglichkeit, sich während einer Revierdienstversammlung des Polizeireviers Aalen, vorzustellen.

Herr Tellbach begrüßte den 1. Vorsitzenden der Staffel, Wolfgang Köllges und einen kleinen Teil der Rettungshunde-Führer. W. Köllges kam nach der Einführung über die Rettungshundearbeit, ihrer Ausbildung und Prüfung dann auch gleich auf den Kern der Sache zu sprechen.

Die Staffel ist eingetragen im Katastrophen- und Einsatzplan des Ostalbkreises sowie als Primärstaffel im Alarmplan der Leitstelle Ostalb in Aalen und zuständig für Vermisstensuche. Gerade bei der Vermisstensuche kommt es auf jede Minute an. Je früher alarmiert wird, umso größere Chancen bestehen für die vermisste Person, rechtzeitig gefunden zu werden.

Da die Polizei bei einer Vermisstenmeldung immer erster Ansprechpartner ist, hat sie auch die Möglichkeit, die Rettungshundestaffel Ostwürttemberg e.V. sofort und schnellstens anzufordern. Die Alarmierung erfolgt über Einsatzleiter Achim Niedermayer, der umgehend die Staffel alarmiert und innerhalb weniger Minuten Rückmeldung erstattet, in welcher Stärke (Hunde & Hundeführer) die Staffel zum Einsatzort kommt. Die Staffel arbeitet kostenfrei und ehrenamtlich. Sie ist deswegen auch auf Spenden angewiesen, um den gesetzlichen Anforderungen zu entsprechen. Im Moment sind in der Staffel 12 geprüfte Hunde, 6 Hunde in Ausbildung, 4 als Mitgliedsanwärter und insgesamt 28 Mitglieder.

         

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Auszeichnung kommunaler Bürgeraktionen

Drei Ostalbgruppen erhielten gestern Abend die Urkunden des Regierungspräsidenten

Schneller und ideenreicher als der Staat

„Die Alternative wäre zu sagen: Gemeinde mach mal“, stellte Landrat Klaus Pavel am Abend des 22.11.2007  im Landratsamt  fest und stellte klar: „Das ist keine Alternative. Bürgerschaftliches Engagement ist viel schöner.“ Dann übergab er für den Regierungspräsidenten die Urkunden an die Vertreter der Dorfgemeinschaft Unterriffingen, der Rettungshundestaffel Ostwürttemberg und der Macher des Schechinger Osterbrunnens. von anke schwörer-haag

 Für ihr ehrenamtliches Engagement zeichnete Landrat Klaus Pavel gestern im Landratsamt drei Bürgergruppen aus. (Foto: Oliver Giers)

ostalbkreis   Keinen Zweifel ließ Pavel daran, dass viele Aufgaben von Ehrenamtlichen besser bewältigt werden könnten als vom Staat – „schneller, individueller und ideenreicher.“ Achtung und Respekt verdienten nicht nur die Bemühungen der 250 Selbsthilfegruppen, sondern auch alle anderen Organisationen, die am sozialen Netz im Kreis knüpften – bis hin zu Initiativen im Sport, für die Jugend oder für Senioren.

  • Die Urkunden des Regierungspräsidenten überreichte Pavel dann:
    an die Rettungshundestaffel Ostwürttemberg, die seit der Gründung 1996 eine wesentliche Lücke im Rettungswesen schließe. Die Mitglieder absolvierten nicht nur die aufwändige Ausbildung und das permanente Training mit ihren Tieren, die im Katastrophenfall Leben retten. Sie waren auch bei den schweren Erdbeben in der Türkei und in Taiwan eingesetzt. Die ehrenamtliche Arbeit wird aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert. Der Landrat bescheinigte den Aktiven „Fleiß, Fachwissen, Geduld“ bei der Arbeit mit ihren Tieren und „großes soziales Engagement für ihre Mitmenschen“. Anerkennenswert sei, dass sich die Teams mit permanentem Training stets einsatzbereit halten – 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr.
    Der Wettbewerb zur Auszeichnung kommunaler Bürgeraktionen wird vom Innenministerium seit 1977 ausgeschrieben. Mit der Auszeichnung sollen – wie es in den Wettbewerbsgrundsätzen heißt – „vorbildliche Leistungen von Bürgerinnen und Bürgern auf kommunaler Ebene im Dienst der Gemeinschaft öffentlich anerkannt werden.“ Bei diesem Wettbewerb gingen 292 Bewerbungen ein.© Schwäbische Post 23.11.2007

     

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